1. Zu wenige, zu breit angelegte Kampagnen, wie zum Beispiel teure Produkte und Zubehör in einer Kampagne, führen  zu verwaschenen, falschen Schlüssen bei der üblichen Betrachtung der Performance auf Kampagnenebene.
  2. SEM-Manager richten sich nach einem pauschalen oder veralteten CPO, statt den ROI zu verwenden.
  3. Placements innerhalb des Content-Netzwerkes werden gar nicht analysiert oder nicht systematisch optimiert.
  4. Ein stark limitiertes oder zu früh aufgebrauchtes Tagesbudget.
  5. Unregelmäßige Auswertung und Regelung der Gebote. Das führt zu falschen Rückschlüssen bei Performanceeinschätzung & Gebotsoptimierung.
  6. Pauschales Einbuchen von Keywords und die Missachtung der tatsächlichen Suchanfragen führen zu einem nicht performantem Traffic.
  7. Zu große Anzeigengruppen mit vielen Keywords für wenige Anzeigentexte führen tendenziell zu einer niedrigen Klickrate, schlechtem Quality Score und somit zu höheren CPCs.
  8. Die Missachtung von Conversion-Ketten und nachlaufenden Conversions verhindert die Bewertung von Keywords.
  9. Brand-Effekte werden falsch bewertet und die Klicks auf die Marke somit zu teuer eingekauft.
  10. Die Landingpages passen nicht zum Anzeigentext, das kann zu schlechten Conversion-Rates führen.
 

Das Wandern ist wieder IN. Pünktlich vor der Sommersaison präsentiert die Region Hochkönig einen neuen Weitwanderweg. Wer den Hochkönig kennt, weiss, welche landschaftlichen Leckerbissen einem hier aufgetischt werden. Vorab darf ich euch einen kurzen Bericht präsentieren:

Der Hochkönig gilt als die Exzellenz unter den Bergen des Salzburger Landes. Über 340 Kilometer Wanderwege unterschiedlichster

Mandlwand Panorama - Mühlbach am Hochkönig
Mandlwand Panorama – Mühlbach am Hochkönig

Schwierigkeitsgrade erschließen das majestätische Bergmassiv. Wer das Wandern mit Gepäck beschwerlich findet, der erlebt auf dem Königsweg das Genusswandern in einer neuen Dimension: Oben ohne heißt in diesem Fall, dass das Gepäck am Zielort bereits auf einen wartet.

Bei der fünftägigen Königsweg-Wanderung von Ort zu Ort rund um das Bergmassiv Hochkönig entdeckt man auf 73 Kilometern das gepäckfreie Wandern von seiner schönsten Seite: Vorbei an geschichtsträchtigen Almen, tosenden Wasserfällen und idyllischen Dörfern wird die Wandertour  über den Schneeberg zum echten Erlebnis. Nach drei Gipfelüberschreitungen entspannen Wanderer bei regionalen Köstlichkeiten, wie z.B. dem preisgekrönten Käse auf der Schweizerhütte, während das Gepäck alleine weiterreist. Die Königsweg-Wanderung kann auch in vier oder sechs Tagen bewältigt werden, je nach Schrittgeschwindigkeit.

Der majestätische Hochkönig im SalzburgerLand
Der majestätische Hochkönig im SalzburgerLand

Im 5-Tages-Paket enthalten sind fünf Übernachtungen in besonders gemütlichen 3-Sterne-Gasthöfen mit Halbpension, alle Gepäcktransfers, Wanderkarten mit Routenbeschreibungen und Wandernadel. Das Package kostet pro Person € 349,-.

Weitere Informationen und Angebote findest du unter: Der Königsweg durch die Region Hochkönig

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=t5QNsXCVByI]

 

Der zunehmende Verdrängungswettbewerb, das schlechte Wirtschaftsumfeld und immer kürzere Buchungszyklen stellen Hotels in Österreich vor neuen Herausforderungen. Nicht die Hotels sind knapp, sondern die Gäste. Dies führte zu massiven Rückgängen der globalen Hotelumsätze in der ersten Hälfte des Jahres 2009.

Entwicklung der globalen Hotelumsatze im ersten Halbjahr 2009
Entwicklung der globalen Hotelumsatze im ersten Halbjahr 2009

Quelle: Smith Travel Research 2009

Dem Konsument fällt es heutzutage leicht Reiseangebote über OTAs (Online Travel Agencies) und Reise-Suchmaschinen zu vergleichen. Im Massenmarkt führt die neue Transparenz und Vergleichbarkeit zur Konzentration auf den Preis. Das Internet hat im Reisebereich die „Schnäppchen-Mentalität“ gefördert und stellt viele Betriebe ohne professionelles Yield Management vor die Frage: Leere Zimmer oder unrentabler, schneller Abverkauf im Internet? Was als Einzelaktion zur Deckung von Buchungslöchern und Fixkosten durchaus Sinn macht, birgt langfristig die Gefahr des Konkurses.

Differenzierung und bewiesene Qualitätsversprechen sind demnach der einzige Ausweg aus der Abwärts-Preisspirale. Kundenbewertungen sind dabei eine Möglichkeit direkt am Point of Sales, Konsumenten eine wertvolle und glaubwürdige Entscheidungsgrundlage zu bieten.

Der Schluss liegt somit nahe, dass Hotelbewertungen als probates Mittel genutzt werden können, sich von der Masse der Mitbewerber abzuheben, das eigene Qualitätsversprechen glaubhaft zu kommunizieren und somit einen höheren Preis am Markt zu rechtfertigen

Hier geht es zu einem einfachen Beispiel, die das Falkensteiner Hotel & Spa Bad Waltersdorf die eigenen aktuellen Hotelbewertungen in die eigenen Webautritt integriert.

 

Am Digitalcongress am 29.5.2009 in Graz referierte David Plouffe, Campaign Manager von Brack Obama über den  erfolgreichsten Wahlkampf der US-Geschichte. Dabei ging es besonders auf das Online Marketing ein, für das 50 % des Budgets verwendet wurden.

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Der Erfolg von Wahlkämpfen besteht in erster Linie natürlich aus einem charismatischen Politiker und seinen Lösungen und Konzepten zur Bewältigung der aktuellen Probleme. Darüberhinaus ist gerade der letzte US-Wahlkampf aufgrund des revolutionären Einsatzes des Internets in die Geschichtsbücher eingegangen. “Unsere Geheimwaffe war die Technologie,” betonte Plouffe und machte klar, dass die “Ehe” von Technologie und der Kreativität von Millionen freiwilligen Helfer eine “Eigendynamik” in den Wahlkampf brachten die schließlich den Erfolg ausmachte. Ich möchte nun die wichtigsten Punkte des Vortrages zusammenfassen:

Folgende Stragetgie hatte seine Obamas-Kampagne:

1. Wahlkampf Spenden auftreiben: Neben den üblichen Großspendern wurden erstmals enorme Spendengelder über das Internet generiert. Das ist keinesfalls neu. Neu hingegen ist die Größenordnung. Insgesamt wurden mehr als 500 Millionen Spendengelder generiert.

2. Unterstützer und Förderer organisieren (Organise America): Die neuen Comunity Technologien erlauben Unsterstützern sich auszutauschen und zu organisieren. Dadurch wurde die Basis für den erfolgreichen Wahlkampf gelegt. Zitat Plouffe: “Give your support the power and they will use it!”

3. Nachrichten und Standpunkte zu verbreiten: 13 Millionen Menschen hatte Obama in seinem E-Mail  Verteiler, 6 Millionen aktive Unterstützer die organisaierten, Menschen anrufen oder von Tür zu Tür gingen.

Keylearnings: Was wir von David Plouffe lernen können:

1. Die wichtigste Überzeugungsarbeite findet nicht in der Presse oder TV statt, sondern in den persönlichen Gesprächen von Familien, Freundeskreis, Arbeitskollegen und Vereinen. Genau das hat David Plouffe verstanden und  sensationell umgesetzt, perfekt unterstützt mit den  Möglichkeiten der neuen Medien. Wichtig ist hier besonders, den Menschen dirkt und zeitnah die Informationen und Argumente zu liefern um andere Überzeugen zu können. Obama hat erkannt, das die Medien anders diskutieren als die Menschen zu Hause oder im Büro und sehr wohl  kritisch zwischen Richtig und falsch unterscheiden können.

Zitat Plouffe: “It is important to know what people should say if people knock on the neighbours door”

2. Online Marketing ist kein Allheilmittel: Jede Zielgruppe muss dort angesprochen werden, wo sich sich gerade befindet. Einige Unternehmen in den USA machen schon zu viel Online und vergessen auf vieleicht andere effiziente Kommunikationsmittel. Hier muss man von Zeit zu Zeit einen Schritt zurück treten und seinen Mediamix überdenken. Obama hat übrigens auch mehr Radiowerbung als MCCain macht und Video on Demand angeboten um gewisse Themen ausführlicher zu diskutieren und seine Standpunkt zu schildern.

3. Je mehr man riskiert, desto größer sind die Erfolge

Zitat Plouffe: “We weren`t rewarded if we did what the the polician handbook suggested to do”

4. In erster Linie waren die Webseiten und der zeitnahe Newsletter an 13 Millionen Obama Fans entscheidend. Twitter stand eher an der Periferie www.barackobama.com, mybarackobama.com (Community-Seite der Unterstützer)

David Plouffe arbeitet gerade an dem Buch zur Kampagne. Das wird in Kürze erscheinen. Einen tollen Bericht zum Vortrag findet Ihr auch auf der Internetseite der Kleinen Zeitung.

[googlevideo=http://video.google.com/videoplay?docid=4174336771520026463]

 

Im Online Marketing tut sich immer was - Die beste Online Marketing Ausbildung ist gefragt!

Es wird immer schwieriger im Online-Bereich am neuesten Stand zu bleiben. Der Wandel war nie so schnell wie jetzt! Adequate Ausbildung sind rar. Entweder es handelt sich um oberflächliche 1 Tages Seminar nach den Motto “Online Markting Profi in 1 Tag” um 200 € oder hochkarätige SEO und Online Kongresse um mehrere 1.000 €. Universitäre Ausbildungen gibt es noch kaum am Markt und wenn sind sie zu theoretisch und praxisfern.

Gerade in den letzten 1-2 Jahren hat sich das Online Marketing dramatisch entwickelt und differenziert. An den Job Beschreibungen wie “Link Developement Manager” oder “Community Manager” erkennt man, mit welcher enormen Dynamik sich der Online-Markt entwickelt.

Also was tun? Also ich vor einem halben Jahr den Entschluss fasste ich möchte mich im Wachstumsmarkt Online Marketingdda - deutsche dialog akademie weiterentwickeln, begab ich mich auf die Suche.  Schnell wurde ich auf die DDA – Die Deutsche Dialog Akademie aufmerksam. Die DDA bietet ein einzigartiges Studium in Europa. Innerhalb von 9 Monat erhält man noch 21 intensiven Wochenenden, Projektarbeit und Diplomarbeit den Titel “Fachwirt Online Marketing BVDW”.

Gesehen, überzeugt und angemeldet. Seit März bin ich nun jedes Wochenende von Freitag morgen bis Samstag abend in München. Gemeinsam mit einem Kollegen Erwin Hof von der Wiener Börse und 10 weiteren Studenten aus Bayern und BW,  saugen wir das frischeste Online-Marketing-Wissen auf wie ein Schwamm. Dabei sind wir die beiden ersten Österreicher die dieses hochkarätige Online-Marketing-Studium absolvieren und außerdem das European Online Marketing Diplom verliehen bekommen.

Wer meint das ist ohnehin nur graue Theorie, der irrt gewaltig. Unsere Vortragende sind zu 100 % Agenturchefs, Berater und Spezialisten aus der Praxis. Und das Beste, nach jeder Vorlesung kannst du ein paar Learnings direkt umsetzen. Die Ausbildung kann ich jeden sehr empfehlen, auch wenn unser Studienleiter Hansjörg Zimmermann gleich in der ersten Vorlesung ankündigte “Das werden die härtesten 9 Monate eure Lebens!

Mir solls recht sein, nur die Harten kommen in den Garten! Bei Fragen zur DDA könnt ihr euch jederzeit gerne melden. Meine Kollegin Bärbel führt das Blog MARKETING-KITCHEN zum dda-Studium, dort könnt ihr dem aktuellen Stand unseres Online-Marketing-Studiums folgen.

 

Im Sinne eines working documents erfasse ich hier die wichtigsten Ereignisse der Medienentwicklung. Falls ihr noch wichtige Daten habt, bitte als Kommentar ergänzen:

1872: Erster Mailing Katalog, bzw. direkt Einkauf per Post in den USA von Montgomery Ward: Alles für den Cowboy

1910: Erste kommerzielle Radiostation in den USA

1954: Erste US TV-Station

1968: Erste Marketing Professur in Deutschland von Kroeber Riel

1984: Erste private Fernsehstation in Deutschland, 1984 Georg Orwell, Apple

1989: Geburtsjahr des Internets, Compuserve

1994: Geburtsstunde des Online Marketings: Erste Banner von AT & T am 25. Oktober

1995: Spiegel online geht online, erstes Internetkaufhaus in Deutschland myworld.com von Karstadt

1999: google

2001 dot.com crises

2006: flickr, youtube, so called web 2.0

2008: Obama gewinnt den US-Wahlkampf mit starker Unterstützung des Internets

2010: Nur noch digitales Fernsehen in Deutschland

 

„Dirtiest Hotels 2009“, diesen Titel vergab tripadvisor.com an die schmutzigsten US-Hotels. Für diese Wahl waren die Online-Hotel-bewertungen der Nutzer ausschlaggebend. Dieses Beispiel zeigt, welche Auswirkungen sich im schlimmsten Fall für Hotels ableiten lassen und wie Konsumenten die neuen Möglichkeiten von Social Media am Beispiel von Online-Hotelbewertungen nutzen. Mittlerweile sind 47 Prozent der deutschen Internetnutzer in sozialen Netzwerken wie Facebook, StudiVz oder Xing vertreten. Unter den 14 – 29-Jährigen Usern liegt der Anteil bei 89 Prozent[1]. Diese Ergebnisse zeigen, wie stark Social Media das tägliche Leben prägt. Social Media macht den Konsument vom passiven Empfänger, zum Dialogpartner auf gleicher Augenhöhe. Der Konsument verfügt über wirksame Kommunikationsmittel, die für oder gegen Marken eingesetzt werden können.

Die schmutzigsten Hotels - tripadvisor
Die schmutzigsten Hotels – tripadvisor

Im letzten Jahr habe ich den Fachwirt Online Marketing BVBW in München studiert. Im Rahmen meiner Diplomarbeit

Erfolgspotenziale von Social Media in der Hotellerie

am Fallbeispiel von Online-Hotelbewertungen der Falkensteiner Hotels

habe ich mich intensiv mit dem Potenzial von Hotelbewertungen auseinandergesetzt. Die Ergebnisse meiner Arbeite werde ich in meinem Blog veröffentlichen.


[1] vgl. TNS Emnid, 2009

 

Felsenputzer gesucht – „Wir tun alles, damit Feriengäste perfekte Berge geniessen können.“

Unter diesem Motto sucht der Verein der Felsenputzer Nachwuchs für mutige Mitstreiter. Die offizielle Website des felsenputzerFelsenputzer-Verein informiert ausführlich über die hehren Ambitionen des Schweizer Vereins.

Mission der Felsenputzer: Wir tun alles, damit Feriengäste in der Schweiz absolut perfekte Berge geniessen können. Mit Besen, Bürsten, Wasser und viel, viel Muskelkraft säubern wir Felsen, sobald ein Vogel diese verunreinigt hat.

Die ehrgeizigen Aspiranten werden auf ihre Tauglichkeit mit einigen schwierigen Fragen überprüft. Für die besten winken viele schöne Preis.

Fazit: Eine wirklich witzige und gut gemachte Kampagne.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=wBkXojVKzME]

 

Die Entwicklung des Online-Reisemarktes hängt direkt mit der Verbreitung des Internets zusammen. Kein Medium konnte bisher die Verbreitungsgeschwindigkeit des Internet auch nur annähernd erreichen. Von 1997 bis 2009 stieg der Anteil der Internetnutzer in Deutschland von 6,5 auf 66,6 Prozent. Laut der Studie Internet Facts 2009-II der AGOF (Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung), gingen  42,2 Millionen Deutsche ab dem 14 Lebensjahr in den letzten 12 Monate online. Die nächste Abbildung zeigt den Trend ebenfalls deutlich auf, weist aber etwas geringere Zahlen aus.

Die Entwicklung der Internetzugänge in Deutschland
Die Entwicklung der Internetzugänge in Deutschland

Die Beliebtheit des Themas „Reise und Urlaub“ im Internet belegen die Kaufabsichten von Internetusern in den nächsten 12 Monaten. Laut der AGOF Studie planen  54,3 Prozent der Internetuser den Kauf von Urlaubs- und Last-Minute-Reisen, sowie 45,8 Prozent einer solchen bei Hotels für Urlaubs- und Geschäftsreisen.

Während im Jahr 2000 15 Prozent das Internet „schon mal zur Info“ genutzt haben, waren es 2008 bereits 47 Prozent der deutschen Bevölkerung ab dem 14 Lebensjahr. Der Anteil der Internet-Bucher stieg im selben Zeitraum von 4 auf 24 Prozent. Bei den Internet-Nutzern, die 2008 eine Urlaubsreise von mehr als 5 Tagen unternahmen, nutzen in den letzten 12 Monate 93 Prozent das Internet zur Information und 79 Prozent zur Buchung.

Internet-Nutzung für Information & Buchung in Deutschland
Internet-Nutzung für Information & Buchung in Deutschland

Weitere interessanteGrafiken finden Sie in der V.I.R Marktforschungsbereich. (Verband Internet Reisevertrieb)

 

Omniture hat im Rahmen der Travel Fundamentals die wichtigsten Fragen zusammengefasst, die Hotelliers an ihr Web-Analytics stellen sollten.  Denn nur was man bewusst misst, kann man auch ständig beobachten und verbessert werden.

Interne Website Suche

  • Was sind die häufigsten Suchwörter?
  • Welches Suchwort führt zu keinem Ergebnis?
  • Welches Suchwort konvertiert am besten/am schlechtesten?

Konversionsraten (Verhältnis Besucher/Anfrage, Bucher)

  • Wie hoch ist meine Online-Konversionsrate meiner Website-Ziele
    (Hotelanfrage, Online-Buchung, Prospekt- & Newsletter-Bestellung)
  • Wieviele potenzielle Gäste verlassen den Buchungsprozess bei jedem Buchungsschritt?

Online-Buchung

  • Wieviele Tage voraus Buchen meine Gäste online?
  • Gibt es bei der Vorausbuchung Unterschiede in den einzelnen Zielgruppen (Leisure/Business)?
  • Wieviel beträgt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer?
  • Was sind die häufigsten Check-in & Check-out Tage?

Suchwörter

  • Welche Suchwortkombinationen führen am häufigsten auf meine Webseite?
  • Welche Suchwortkombinationen sind im SEO und SEM am erfolgreichsten?

Website-Analyse

  • Welche Seiten sind die am beliebtesten Zielseiten?
  • Welche Promotion-Boxen werden am meisen geklickt?
  • Wie haben sich die Messwerte im vgl. zum letzten Monat/Saison/Jahr entwickelt?

Eigene Tipp:

Potenzielle Gäste möchten möglichst schnell ein Angebot finden. Falls Sie hohe Austiegsraten auf einer Seite feststellen, versuchen Sie ein Angebot bzw. Angebotslink einzubauen.

Weitere spannende Informationen zum Thema Web-Analytics finden Sie unter: Omniture Industry Insights

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